Institut für "Tiergestützte Ökomedizin" (geschützter Begriff) 

Willkommen am  ITOEM
"Institut für tiergestützte Ökomedizin"

Das ITOEM ist eine direkte Tochter des IMTAT (Institut für medizinische tierassistierte Therapie) und stellt die therapeutischen Erfahrung, die in rund zehn Jahren gesammelt werden konnte, auf eine breitere medizinisch-wissenschaftliche Basis.

Das ITOEM ist auch eine Tochter von Corona, da die damit verbundenen "Maßnahmen" einen in unserer Zivilisation noch nie dagewesenen Angriff auf die menschliche Unversehrtheit, die persönliche Integrität, das Recht auf den eigenen Körper und das Immunsystem im Speziellen darstellen Die Kassenmedizin hat darauf keine taugliche Antwort, denn sie ist in einem erheblichen Ausmaß selbst Teil jenes Systems, das den Menschen ohne jede medizinische Evidenz gnadenlos experimentelle Substanzen spritzt

Weite Teile der "Pharmamedizin" stehen sogar direkt unter der Kontrolle der Konzerne, vor allem viele private "Elite-Universitäten" in den USA. Der Großteil der Ärzteschaft hält - eingeklemmt zwischen Kammer, Kasse und Politik - verschreckt still, anstatt für die Menschen einzutreten. Existenzangst vor hippokratischem Eid. .... .sowohl tragisch als auch menschlich

Schon vor 20 Jahren hat der große österreichische Wissenschaftsphilosoph und Quantenphysiker Herbert Pietschmann uncharmant festgestellt, dass sich die biomechanistische Pharmamedizin in einem Endstadium befindet, sich in winzigen Details verliert und den Blick auf den Menschen als Ganzes verloren hat. "Das Ganze ist etwas völlig anderes als die Summe seiner Einzelteile!"

Ökomedizin ist Heilkunst ohne Medikamente und in diesem Sinne nicht alternativ, sondern komplementär, und repräsentiert eine neue, wissenschaftlich fundierte Ganzheitlichkeit.

Ökomedizin ist die Nutzung aller zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen zur Gesunderhaltung oder Behandlung von Leidenszuständen. "Naturmedizin" hätte man früher gesagt. Allerdings besteht der Unterschied zur Ökomedizin darin, dass diese den wissenschaftlichen Hintergrund ausleuchtet. Sie muss sich daher nicht auf die Position "Wer heilt, hat recht!" zurückziehen, sondern kann  wissenschaftlich fundiert agieren.

Dieser Anspruch auf Wissenschaftlichkeit hat letztlich vor über 10 Jahren zur Gründung des IMTAT geführt. Dem ersten dieser Art in Österreich, denn davor wurde diese Therapie nie nach den Standards der Evidence Based Medicine beforscht und umgesetzt.

 

Waldbad

Immunsystem 
- dynamisch betrachtet ...

NICHTS , aber auch gar nichts, schützt uns besser vor Infektionen als unser eigenes Immunsystem! - Wer etwas Anderes behauptet , ist entweder ahnungslos oder ein Scharlatan

Doch wie jedes System muss es gut gewartet werden, damit es reibungslos funktioniert.

Und man sollte einige Grundzüge der vielfachen Wechselwirkungen kennen, denen es ausgesetzt ist.

 

Effiziente Natur 

Während der letzten Jahre gab es erstaunlich viele neue Daten zum exakten biomedizinischen Gegenpol, der ganzheitlichen Stärkung des Organismus im Sinne der aktiven Förderung des Immunsystems. - 

Damit beschäftigt sich - unter anderem - die Ökomedizin. 

Es geht zentral um die so genannten „Hintergrundimmunität“. Damit sind die zelluläre Abwehr mittels T-Zellen sowie die Immunproteine gemeint. Gleichsam unsere „angeborene Immunausstattung“. 

Um unser Immunsystem aufrecht zu erhalten, braucht es den ständigen Kontakt mit Keimen. Pro Sekunde vollführt unsere Körperabwehr etwa eine Million Genmanipulationen, um neue Antikörper herzustellen und die geeigneten zu vermehren, damit wir auf dem letzten Stand der Erkennung von eigener und fremder Körpersubstanz bleiben. 

Dies gilt typisch für Erkältungen, also Infektionen des oberen Respiationstrakts.  Mehr als 100 verschiedene Viren können das meist ungefährliche, aber lästige Leiden auslösen. 

Doch diesen Erkältungsviren muss unser Immunsystem im "natürlichen Sparring" laufend begegnen, um wirksam gegen sie vorgehen zu können. Je seltener unsere Abwehrkräfte in Kontakt mit den Keimen (Viren , Pilze, Bakterien) kommen, desto geringer ist unser Hintergrundimmunität etwa gegen das angreifende Virus und desto ausgeprägter die Erkrankung.

Eine Sonderform ist der so genannte "Schwere Verlauf", der in der Regel NICHT durch besonders aggressive Erreger bedingt ist, sondern durch den Angriff mehrerer unterschiedlicher Viren. Also quasi ein "Mehrfrontenkrieg" für das Immunsystem. Es läuft auf Hochtouren, benötigt und erzeugt mehr Energie. Wir bekommen Fieber, weil die Zahl der  Zellkraftwerke (Mitochondrien) steigt, die diesen Energieschub erzeugen. 

Ohne Dauerkontakt mit einem Keim oder einem Allergen vergisst unser Immunsystem die richtige Antwort auf den Reiz. Der Lübecker Mikrobiologe Werner Solbach nennt das Training durch Erkältungen „Immunjogging“ . 

Bereits vor rund 15 Jahren bestätigte eine Schweizer Studie, dass Kinder, die im Säuglingsalter keimbeladener Stallluft ausgesetzt waren und zusätzlich kuhwarme Milch zu trinken bekamen, später deutlich weniger Infektionen und Asthmaerkrankungen aufwiesen. 

Wir erleben den Wald bei therapeutischen Spaziergängen und Wanderungen mit den Tieren als „angenehm und beruhigend“, weil die Aktivität des Parasympathikus stimuliert wird. Das kurbelt Entspannungs- und Regenerationsmechanismen an. Weiters wird dem Immunsystem Energie zugeführt und so die Hintergrundimmunität verstärkt. 

Der japanische Waldforscher Qing Li (Nippon Medical School) weist in seinen Arbeiten den Botenstoffen der Bäume eine zentrale Bedeutung zu. Terpene sind Phytonzide und haben bei Menschen hoch positive Effekte auf das Immunsystem. 

Die Zahl der so genannten Killerzellen steigt deutlich an. 

Li: „Wer einen Tag im Wald verbringt, hat sieben Tage lang 40% mehr natürliche Killerzellen im Blut.“ 

Andere Forscher empfehlen, monatlich mindestens zwei Tage im Wald zu verbringen. 

Weitere Terpene wirken wie natürliche Antibiotika. Das ist gleichsam die wissenschaftlichen Entschlüsselung der Wirkung von Aromatherapie oder Weihrauch, der in der Antike eingesetzt wurde. Weihrauch hemmt bestimmte Zytokine und Entzündungsmediatoren. 

Weitere Studien der Nippon Medical School in Tokio zeigten das Ansteigen dreier definierter Immunproteine. Diese Proteinklasse wird für den Aufbau der Immunabwehr bei einem Befall durch Viren oder Bakterien über extrazelluläre Botenstoffe (Interferone) stimuliert. Konkret handelt es sich um Perforin, Granulysin und Granzyme. 

Sie sind erforderlich, damit natürliche Killerzellen etwa von Viren befallene Zellen abtöten können. Perforin „öffnet“ dabei die Zellmembran, damit die Granzyme das zelltötende Granulysin in die Zielzelle katapultieren können. 

Nicht nur die Medizin, vor allem die Menschen stehen heute so sehr wie noch nie am Scheideweg, ob sie Eigenverantwortung wahrnehmen und das auch leben oder ob sie sich endgültig einem fremdgesteuerten Konsumismus hingeben, der konsequent zu einer fortschreitenden Entmündigung führen wird. - Ich nenne das ökomedizinische Selbstverteidigung.

 "Das Ganze ist etwas völlig Anderes als die Summe seiner Teile!"

Univ. Prof. Dr. Herbert Pietschmann (*1936), Österreichisycher Physiker & Wissenschaftsphilosoph

"Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss. Im Gegensatz zum Menschen früherer Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll, und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will."

 Univ. Prof. DDr. Viktor Frankl (1905 - 1997), Österreichischer Neurologe und Psychiater

"DIE standardisierte psychische Störung, wie sie uns die Pharmamedizin immer einreden will,  gibt es nicht! Alles ist letztlich das Ergebnis individueller und persönlicher Faktoren."

Dr. Wolfgang Schuhmayer (*1958).  Ökomediziner und Wissenschaftsautor

 

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